Foucaultsches Pendel

Foucaultsches Pendel von Norbert LippSteirische Landesausstellung "energie" 2001
Dem französischen Physiker Jean Bernard Léon Foucault (1819-1868) gelang es, die Drehung der Erde um ihre Achse experimentell nachzuweisen. Zu Beginn des Jahres 1851 baute er...

Graz Marathon 2016

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Projekte

  • benefizkonzert rostropovich

    Benefizkonzert Rostropovich & Friends im BASF Feierabendhaus, Ludwigshafen, Deutschland
  • eintacuhen abtanzen sehrklein

    Künstler und Musiker Werner Puntigam, DJ Erdem Tunakan und Herbert Gollini
  • foucaultsches pendel klein

    Das Foucaultsche Pendel von St. Ruprecht/Raab ist weltweit das erste Pendel, welches nicht in einem geschlossenen Gebäude installiert wurde.
  • quick linn felton

    Performance and workshop session with "Quick" Lin Felton, USA and young people of Styria, Austria, conducted by Norbert Lipp.
  • zapp

    A Production of Grand Theatre Groningen, Zapp Snacks Group, NL and the municipality of Fürstenfeld, Austria conducted by Norbert Lipp.

Zirkus Meer

Zirkus Meer, Walter Moshammer - Von der Elite-Uni in die Manege

Er arbeitete als Physiker am Cern in Genf und in Stanford, Kalifornien. Doch Walter Moshammer folgte seinem Herzen zu Zirkus und Akrobatik.

Nach dem Studium in Graz ging er an das europäische Kernforschungszentrum Cern in der Schweiz. Danach ereilte ihn der Ruf an die amerikanische Elite-Uni Stanford in Kalifornien. Walter Moshammer erzählt von Elektronen, die auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden, als wäre er noch mittendrin, „hinter die letzten Rätsel unserer Welt zu kommen“, wie er seine Tätigkeit als Hochenergiephysiker umschreibt.

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Nach seiner internationalen Karriere als Physiker suchte er neue Herausforder ungen und wechselte seinen Beruf in Richtung Zirkus und Akrobatik. Walter Moshammer schloss sich einer chinesischen Artistentruppe an und bereiste mit ihr Mexiko und Kanada. Wie als Physiker wolle er auch als Akrobat Grenzen ausloten, betont Moshammer.
Das tut er heute, wenn er über Seile in schwindelerregender Höhe spaziert oder auf der Spitze der babylonischen Kartenpyramide in den Handstand geht. Seine Spezialität ist der Leonardo-Ring, ein aus Holzsprossen zusammengefügtes Rad, das ganz ohne Nägel und Schrauben auskommt und auf Leonardo da Vinci zurückgeht.

[Text-Auszug aus der Tiroler Tageszeitung, 29./30. Juli 2006, von C. Mair.]

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Graffiti Art Festival Styria 10. - 14. Oktober 2011

& Ausstellung Lin "QUIK" Felton, 14. Okt. - 7. Nov. 2011

USA - vertreten auf der Biennale Venedig 2011, USA-Pavillon